
Von allen abzuleistenden Kämpfen gewann die Mannschaft um SPORTING-Head-Coach Eugen Kiefer alle möglichen Kämpfe. Lediglich NRW-Masters-, Sachsen-Anhalt-Cup- und Bavaria-Open-Goldmedaillengewinner Sang Do Duc musste den Finalkampf gegen Vereinskamerad Fabian Kruppa abgeben (wodurch die Mannschaft hier gezwungen war, dass einer der beiden Finalisten verliert).
Alle anderen Kämpfer zeigten ihre Dominanz auf der Kampffläche gegen diverse Vereine aus Deutschland, Luxemburg, Niederlande und Frankreich mit teilweise viel vorteilhafteren Rahmenbedingungen, was die Qualität und das Konzept mal wieder bestätigt.
Alle anderen Athleten gewannen jeden einzelnen Kampf, viele davon durch starke Überlegenheit vorzeitig.
Gold gab es damit für Noah Klassert, Juna Klassert, Fabian Kruppa, Roman Rodionow und Wladimir Weiss, der hier seinen Titel vom letzten Jahr erfolgreich verteidigte.
Die Qualität wurde bestätigt durch den fünften Platz im Team Ranking mit nur sechs Sportlern, in Gesamtteilnahme von 50 Vereinen mit teilweise über 20 Athleten.