Erfolgreiche Gürtelprüfung: Neue Ziele im nichtwettkämpferischen Bereich

Nicht nur Wettkämpfe, sondern auch die persönliche Weiterentwicklung abseits davon stehen bei uns im Mittelpunkt. Bei der aktuellen Gürtelprüfung stellten sich zahlreiche Sportlerinnen und Sportler der Herausforderung, ihr Können unter Beweis zu stellen und den nächsten Entwicklungsabschnitt im Taekwondo zu erreichen.

Die Prüfung diente dabei bewusst als zusätzliches Ziel außerhalb des Wettkampfgeschehens. Gerade Athletinnen und Athleten, die nicht regelmäßig an Turnieren teilnehmen, erhalten durch die Gürtelprüfungen einen wichtigen Anreiz, kontinuierlich an Technik, Disziplin und Taekwondo-Grundlagen zu arbeiten.

Die Prüflinge überzeugten mit Einsatz, Fortschritt und der Bereitschaft, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Besonders erfreulich war die große Bandbreite der erreichten Graduierungen – von den ersten Schritten im Taekwondo bis hin zu einer fortgeschrittenen Meisterstufe.

Den gelben Gürtel erreichten:

Maximilian Bysiewicz

David Eheim

Lisa Tschernyschow

Julius Sommer

Zum Gelb-Grün-Gürtel bestanden:

Benedict Röhl

Roman Rodionow

Den grünen Gürtel errangen:

Leon Eheim

Milan Blömeke

Eine besondere Leistung zeigte Alissa Weiss, die erfolgreich die Prüfung zum Rot-Schwarz-Gürtel absolvierte und damit einen weiteren wichtigen Schritt auf ihrem Taekwondo-Weg machte.

Die bestandene Prüfung zeigt einmal mehr, dass Taekwondo weit mehr ist als Wettkampf. Es geht um technische Entwicklung, persönliche Ziele, Durchhaltevermögen und die Freude daran, sich stetig zu verbessern.

Roman Rodionow wurde zum besten Prüfling ausgezeichnet und erhielt zusätzlich einen Pokal.

Erfolgreiche Gürtelprüfung: Neue Ziele im nichtwettkämpferischen Bereich